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Japans unermüdliche Arbeitskraft

10.10.2016 Einstellungen darüber, welche Bedeutung wir unserer Arbeit geben, unterscheiden sich nicht nur von Mensch zu Mensch, sondern auch von Kultur zu Kultur. In Deutschland liegt das gesetzliche Rentenalter momentan bei 65 Jahren, aber laut Statistik können ältere Arbeitnehmer und Unternehmer die Rente kaum erwarten und fangen damit gerne auch schon ein paar Jahre früher an. In Japan sieht das Ganze etwas anders aus. Die Mehrheit der Menschen will auch bis weit nach erreichtem Rentenalter weiter arbeiten. Nicht nur, weil man das Renteneinkommen aufstocken will, sondern auch der sinnvollen Beschäftigung und des sozialen Anschlusses wegen. Joshio Ozaki, der mit seinen 87 Jahren immer noch weiter als Ingenieur in seiner Werkstatt tüftelt, erklärt: “Ich habe eine gute Rente, ich muss kein Geld dazuverdienen. Es ist einfach eine Leidenschaft, die treibt mich immer weiter an." Der japanische Staat unterstützt solche Arbeitseinstellungen wie die Joshios – aus gutem Grund: Japan hat nämlich wie viele andere industrialisierte Länder zunehmend mit einer Überalterung der Bevölkerung zu kämpfen und muss deswegen zusehen, wie es diese demografische Entwicklung mit seinem Rentensystem vereinbaren kann. Weiterlesen aufwww.dw.com.

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