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Über Fleiß, Faulheit und was Arbeit für uns bedeutet

18.01.2016 Der Mensch hat ein ambivalentes Verhältnis zur Arbeit. Einerseits braucht und sucht er sie, andererseits versucht er, so wenig wie möglich zu arbeiten und strebt nach mehr Freizeit. Warum ist das so? Laut Hirnforscher Gerhard Hüther erfüllt Arbeit zwei grundlegende menschliche Grundbedürfnisse – zum einen sind wir „Herdentiere“, die auf soziale Verbundenheit angewiesen sind, zum anderen benötigen wir Freiheit und Selbstbestimmung. Arbeit erfüllt im Idealfall diese Bedürfnisse. Arbeiten bedeutet tätig sein, einen Beitrag zur Gesellschaft leisten, Ideen verwirklichen und Probleme lösen. Wenn unsere Arbeit diese Bedürfnisse nicht erfüllt, z.B. weil unsere Arbeitsaufgaben stumpf sind und wir uns nicht selbstständig einbringen können, dann verlieren wir die Motivation und werden „faul“, d.h. wir versuchen von der Arbeit zu fliehen oder sind froh, wenn sie vorbei ist. Dies und mehr auf www.faz.de.

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