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01.06.2015  Wenn es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu Streitigkeiten kommt und sie diese nicht persönlich beseitigen können, wird der Konflikt vor Gericht ausgetragen. Auf dem Tisch des Arbeitsgerichtes häufen sich vor allem Kündigungsfälle. Unter ihnen finden sich die kuriosesten Geschichten wieder. So bewegte zum Beispiel die sogenannte „Maultaschenaffäre“ das Arbeitsgericht in Baden-Württemberg. Dort wurde einer Altenpflegerin gekündigt, weil sie eine Portion Maultaschen vom Mittagstisch entwendet hatte. Ein weiterer Fall ist der eines Mitarbeiters eines Call-Centers, der alle Kunden am Telefon mit „Jesus hat Sie lieb“ verabschiedet hatte. Obwohl dieser vor Gericht mit Glaubensfreiheit argumentierte, wurde er gekündigt. Wiederum ein anderer…
12.05.2015  Den Beruf zu wechseln ist heutzutage keine ungewöhnliche Angelegenheit. Vor allem von den jüngeren Generationen erwartet der Arbeitsmarkt ein ordentliches Maß an beruflicher Flexibilität. Wenn Berufsbilder sich schnell wandeln, Jobs auf kürzere Zeiten befristet werden, Menschen ständig von A nach B ziehen und der Anspruch auf Erfüllung im Beruf ständig wächst, ist Flexibilität eine natürliche Folge. Das kann ein Fluch oder ein Segen sein. Sich neu zu orientieren bedeutet immer hohe Anstrengung, denn man wird vom etablierten und versierten Profi erneut zum Anfänger, muss sich viele zusätzliche Kenntnisse erarbeiten und die Karriereleiter neu erklimmen. Andererseits bedeutet es auch eine…
27.04.2015 Stundenlang Stellenangebote durchforsten und trotzdem nichts Passendes finden, unzählige Motivationsschreiben verfassen und trotzdem keine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen – aktive Jobsuche kann sehr anstrengend sein und viele Kräfte verzehren. Da ist es doch einfacher, von Arbeitgebern gefunden zu werden. Diese Möglichkeit bieten Online-Karriereportale wie Xing oder LinkedIn. Diese geschäftsorientierten Social Media bieten jedem die Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen und Arbeitserfahrungen in einem Profil darzustellen und mit Kollegen und Geschäftspartnern in Kontakt zu bleiben. Wie man Xing richtig nutzt und wie Headhunter bei der Suche nach neuen Mitarbeitern vorgehen, erklärt karriere.de
25.03.2015 Je nachdem, wie unsere jeweilige innere Uhr tickt, lassen wir uns in zwei klassische sogenannte Chronotypen einteilen: Die einen sind Lerchen, also tendenziell eher Frühaufsteher, die anderen sind Eulen, also tendenziell eher Langschläfer. Welcher Typ wir sind, ist von Geburt an vorprogrammiert. Eine Eule kann also niemals eine Lerche werden. Unsere Leistungsphasen, also unsere Tiefs und Hochs, sind somit auf unterschiedliche Zeitpunkte des Tages verteilt. Während die Lerchen tendenziell eher am Morgen und am Nachmittag leistungsstark sind, laufen die Eulen erst zum frühen Abend zur Höchstform auf. Wenn man weiß, wie die individuelle Uhr tickt, kann man auch seine…

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