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30.07.2015  Monatelange Stellensuche in den Suchmaschinen des world wide web, unzählige Lebensläufe und Motivationsschreiben verfasst, verworfen und abgeändert, bei Bewerbungsgesprächen geschwitzt und über Ihren beruflichen 5-Jahres-Plan resümiert und jetzt liegt endlich ein Arbeitsvertrag vor Ihrer Nase? Herzlichen Glückwunsch, Sie haben so weit alles richtig gemacht! Der Job ist zum Greifen nah – jetzt auf der Zielgeraden bloß keine Fehler begehen. Schauen Sie bei Ihrem Arbeitsvertrag genau hin, denn was dort festgelegt wird, wird Sie in den nächsten Jahren ständig begleiten. Achten Sie darauf, dass im Vertrag möglichst genaue Angaben gemacht werden: so sollten beispielsweise Ihre Aufgaben sehr klar dargestellt werden,…
13.07.2015  Job verloren, Insolvenz angemeldet oder sich mit einer Investition verschätzt – Scheitern im Berufsleben ist nichts Ungewöhnliches und ein alltägliches Risiko, dem wir alle ausgesetzt sind. Es stellt sich nur die Frage danach, wie wir damit umgehen. In Deutschland tendiert die Gesellschaft dazu, Scheitern zu tabuisieren. Misserfolg ist kein Thema, über das wir bereitwillig reden und wenn doch, dann stoßen wir auf Mitleid oder bisweilen gar Schadenfreude. Ansätze, die sich mit dem Thema Scheitern beschäftigen, verfolgen da jedoch eine viel positivere Interpretation. So hat in Berlin beispielsweise das bekannte Format der „Fuckup night“ auf sich aufmerksam gemacht, wo Menschen…
26.06.2015 Schlafen in der U-Bahn, in der Kantine, am Schreibtisch, während eines Meetings oder in einem „nap café“, das Betten pro Minute vermietet – die Japaner sind wohl die Weltmeister des kurzen Nickerchens für zwischendurch. Diese Fähigkeit, immer und überall schlafen zu können ist eine Reaktion auf chronischen Schlafmangel, stellt ein Schlafexperte aus Tokio fest. Der Grund dafür ist in dem hohen Leistungsdruck, der in der japanischen Gesellschaft präsent ist, zu suchen. Je weniger du schläfst, umso fleißiger bist du. Dass das Ganze nicht gesund und sogar gefährlich ist, darüber sind sich japanische Experten einig. Weiterlesen bei Spiegel online.
15.06.2015 Selbst Nobelpreisträger sind nicht die Schlausten. Das hat der 72jährige Biochemiker und Nobelpreisträger Timothy Hunt bewiesen, der auf einer Konferenz in Seoul sexistische Kommentare über seine weiblichen Forscherkolleginnen gemacht hat. „Drei Dinge passieren, wenn sie im Labor sind: Du verliebst dich in sie, sie verlieben sich in dich und wenn du sie kritisierst, fangen sie an zu heulen." Daraufhin schlussfolgert er, dass also Männer und Frauen getrennt voneinander arbeiten sollten. Die Reaktion auf seine Kommentare war eine Welle der Empörung. Er musste von seinem Job als Honorarprofessor an einer Londoner Uni zurücktreten, bei Twitter starteten Forscher/innen eine Kampagne unter…

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