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19.04.2016 Studieren war noch nie so beliebt wie heute. In den letzten 15 Jahren ist die Zahl der studierten und studierenden Menschen in Deutschland von 33% auf sage und schreibe 58% gestiegen. Die Konsequenz daraus: je mehr studieren umso weniger absolvieren eine Ausbildung. Und das alarmiert die Wirtschaft. Dem Wirtschaftsstandort Deutschland fehlen nämlich nun die Techniker und Facharbeiter. Erstmals stellte nun sogar ein Arbeitgeberverband fest: „Wir haben keine Jobs für all die Akademiker.“ Die Wirtschaft braucht sowohl praktisch als auch theoretisch ausgebildete Fachkräfte - und das Verhältnis gerät zunehmend ins Ungleichgewicht. Die Ursache darin liegt in dem guten Ruf, den…
31.03.2016  Jeder Arbeitnehmer hat das Recht darauf, sich weiterzubilden. Das ist gesetzlich verankert und nennt sich Bildungsurlaub. In der Regel kann er 5 Tage im Jahr dazu nutzen, einen weiterbildenden Kurs zu belegen und bekommt dafür bezahlten Urlaub vom Arbeitgeber. Aber wie steht es mit den Kosten für die jeweilige Fortbildung? Normalerweise ist der Arbeitgeber nicht verpflichtet, auch diese Kosten zu tragen – es sei denn, er selbst erlegt dem Mitarbeiter diese Fortbildung als eine obligatorische Maßnahme auf. Nichtsdestotrotz kann sich ein Arbeitgeber auch freiwillig dazu entschließen, die Kosten zu übernehmen. Schließlich profitiert ja nicht nur der Beschäftigte selbst von…
15.03.2016 Es ist allgemein bekannt, dass wir Menschen nach ihrem Aussehen und ihrer Kleidung beurteilen. Doch die Kleidung, die wir tragen, beeinflusst nicht nur wie andere Leute uns wahrnehmen, sondern formt auch unser eigenes Verhalten. Amerikanische Studien haben untersucht, wie sich Menschen verhalten, wenn sie formale Kleidung tragen – und tatsächlich: mit Anzug oder Blazer geben wir uns tendenziell viel einflussreicher und selbstbewusster als mit lockerer Kleidung und können sogar eine höhere Leistung erbringen. Im Gegenzug dazu verhalten wir uns in diesen Momenten auch weniger sozial und freundlich – Eigenschaften, die den so genannten „Manager-Typ“ charakterisieren. „Wenn wir formale Kleidung…
17.02.2016 Die Zeiten, in denen wir Bewerbungen fein säuberlich ausgedruckt in einer schicken Bewerbungsmappe per Post versendet haben, sind vorbei. Dicke Briefumschläge und teure Briefmarken gehören der Vergangenheit an – heutzutage bewerben wir uns nämlich per E-Mail. Das macht vieles einfacher, birgt aber auch unbekannte Herausforderungen. Neben den klassischen Problemen wie dem Kampf mit Dokumentenformaten, Word-Formatierungen und verzerrten Bewerbungsfotos hier noch ein paar Tipps wie Sie typische Fettnäpfchen bei Online-Bewerbungen umgehen können: Bleiben Sie klassisch in der Schrift- und Farbgestaltung. Vermeiden Sie ausgefallene Schriftarten und zu knallige Farben im Lebenslauf. Versenden Sie nie einen E-Mail-Anhang, der größer als 2 MB…

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